Übergriffe auf Homosexuelle nehmen zu

Die Anzahl der Verbrechen gegen Homosexuelle steigt stets an. Grund dafür ist die Homosexuellenfeindlichkeit, welche weltweit herrscht.

Übergriffe an Homosexuelle in New York

Allein in New York sind es in diesem Jahr schon fast 70 Übergriffe gegen Homosexuelle gewesen, im letzten Jahr waren es noch 54 registrierte Fälle. Die Anzahl steigt von Jahr zu Jahr an und das macht die Sache sehr erschreckend. Obwohl wir mittlerweile in einer Zeit leben, in welcher Homosexualität dazu gehört und respektiert werden sollte.
Für ein besonderes Entsetzen sorgte der Mordfall an einen 32-jährigen Schwulen, welcher in Greenwich Village begangen wurde. Dieser wurde von einem Mann zunächst beleidigt und anschliessend dann durch einen Schuss in den Kopf getötet. Der Täter im Alter von 33 Jahren konnte sofort gefasst werden. Ihm droht nun eine lebenslange Haft, wegen Morden aus Hass. In verschiedenen Blogs beklagen sich nun Menschen, vor allem Homo-Aktivisten, darüber, dass die Todesstrafe abgeschafft wurde und in diesem Fall gerechtfertigt wäre. Auch Heterosexuelle Menschen sind entsetzt und fordern höhere Strafen für Mörder, welche aus Hass morden.

Homosexuellenfeindlichkeit – Thema in der Politik

Mittlerweile ist das Thema auch schon in der Politik angelangt und es wird heiss darüber diskutiert. Vor allem Homosexuelle Politiker setzen sich in vollen Zügen für Gleichgesinnte ein und fordern neue Gesetze. Auch Christine Quinn, eine lesbische Bürgermeisterkandidatin, ist entsetzt über die Zustände die herrschen und möchte sich für Homosexuelle einsetzen. Ob höhere Strafen diese Taten vermeiden bleibt fraglich. Sinnvoller wäre es, wenn die Menschen anfangen darüber nachzudenken und Homosexualität akzeptieren.

Jeder Mensch hat das Recht, seine sexuellen Vorzüge so zu geniessen, wie er es möchte. Und auch, wenn es mit einem gleichgeschlechtlichen Partner ist. Homosexualität ist kein Verbrechen, es gehört zur Natur und jeder sollte dies respektieren. Dies fordern auch Homosexuelle, welche sich dafür öffentlich einsetzen.

Bildquelle: brodylevesque.com